Jahrelang gab es in der EUC-Community eine ungeschriebene Regel: "Wenn es einfach sein soll, nimm FSLogix. Wenn du Schmerzen willst, nimm Citrix UPM."
FSLogix war der Standard – Agent installieren, Pfad setzen, läuft. Citrix UPM hingegen fühlte sich an wie ein Relikt aus den 2000ern: Tonnenweise Richtlinien – Includes, Excludes, Mirror-Dateien, Sync-Dateien, Default-Excludes... Admins verirrten sich in endlosen Listen und waren von der Komplexität gefrustet.
Doch mit den aktuellen Releases (CVAD 2402 LTSR und neuer) hat sich das Blatt gewendet. Citrix hat technologisch nicht nur aufgeholt (VHDX-Container, Disk Compaction, Filesystem-Filter), sondern löst mittlerweile Architekturprobleme, bei denen FSLogix an seine Grenzen stößt. Es geht nicht mehr um "Entweder/Oder". Die Frage ist: Warum ein externes Tool nutzen, wenn die integrierte Engine mehr kann?





